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Cannabis Clubs (CSCs) in Deutschland: die Regelungen

Hand die ein Blatt Papier hält, daraus ist ein Cannabisblatt herausgeschnitten. Im Hintergrund erkennt man Menschen die auf einer Straße laufen.
Lesezeit: 8 Minuten

INHALTSVERZEICHNIS

Nach amerikanischem Modell soll ein Cannabis Club nach Inkrafttreten des Cannabisgesetzes die flächendeckende Selbstversorgung von Menschen mit medizinischem Bedarf sicherstellen. Weiterlesen
Die Idee des Cannabis Social Club ist es, kontrollierte und gemeinschaftliche Rahmenbedingungen für die beschränkte Abgabe von Cannabis zu schaffen. Weiterlesen
Die Legalisierung von Cannabis bringt klare Regeln für den Zutritt zu Cannabis Clubs mit sich. Um Mitglied in einem Cannabis Social Club zu werden, müssen Interessierte mindestens 18 Jahre alt sein. Weiterlesen
Die gemeinschaftlich organisierte Abgabe von Cannabis in kontrollierten Clubs bringt viele Vorteile mit sich, die der kommerzielle Betrieb nicht bieten kann. Weiterlesen
Die Mitgliedschaft im Cannabis Social Club (CSC) bietet eine Vielzahl von Vorteilen für Menschen, die sich für das Thema Cannabis interessieren. Neben dem eingeschränkten legalen Besitz und der Einnahme von Cannabis ist die Mitgliedschaft besonders für chronisch Kranke von Nutzen. Weiterlesen
Die Legalisierungspläne der Bundesregierung bezüglich Cannabis umfassen alles, von einem 2-Säulen-Modell bis hin zur Regulierung des Anbaus. Weiterlesen
Vereinsmitglieder von CSCs führen regelmäßig strenge Qualitätskontrollen durch. Es wird vor allem überprüft, ob unzulässige Pflanzenschutzmittel oder andere Stoffe die Blüten verunreinigen. Weiterlesen
Die monatlichen Beiträge für Club-Mitglieder variieren abhängig von den anfallenden Kosten für die Anmietung von Räumlichkeiten und für Vereinsaktivitäten. Weiterlesen
Es gibt zwar bereits einige Cannabis Social Clubs in Deutschland, die in der Vorbereitungsphase stecken und Räumlichkeiten und Mitglieder suchen. Weiterlesen
Die Gründung von Vereinen erfolgt in Deutschland festgelegten Abläufen: Für einen Eintrag im Vereinsregister müssen Vereine mit mindestens sieben Vereinsmitgliedern eine offizielle Gründungssitzung durchführen und protokollieren. Weiterlesen
In der Satzung sind die Ziele des Vereins sowie die Rechte und Pflichten für Vereinsmitglieder rechtsbindend festzuhalten. Weiterlesen
Cannabis Social Clubs mit mindestens sieben Mitgliedern führen regelmäßig Vereinssitzungen durch und bilden eine aktive Gemeinde. Weiterlesen
Chronisch kranke Menschen können ihren täglichen Cannabisbedarf nach der Einführung und Legalisierung von CSCs weitgehend selbst decken. Weiterlesen
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Cannabis gewinnt in der klinischen Medizin eine immer größere Bedeutung. Wirkstoffe wie THC und CBD sind seit 2017 zur Behandlung verschiedener Krankheiten wie Schmerzerkrankungen, psychischen Leiden und Stoffwechselstörungen zugelassen. Rezepte für medizinisches Cannabis dürfen ausgestellt werden, wenn die Einnahme den Krankheitsverlauf nach Einschätzung des Arztes positiv beeinflusst. 

Für betroffene Cannabis Patienten soll es in Zukunft möglich sein, ihren Bedarf durch Eigenanbau zu decken. 2023 stellte die Bundesregierung dies in einem 2-Säulen-Modell zur Realisierung des Cannabisgesetztes vor. Die Legalisierung soll zunächst über sogenannte Cannabis Social Clubs und Anbauvereinigungen abgewickelt werden.

Was ist ein Cannabis Social Club und was eine Anbauvereinigung?

Nach amerikanischem Modell soll ein Cannabis Social Club nach Inkrafttreten des Cannabisgesetzes die flächendeckende Selbstversorgung von Menschen mit medizinischem Bedarf sicherstellen. In Anbaugemeinschaften wird die Kultivierung von Cannabispflanzen von fachkundigen Mitgliedern kollektiv organisiert. 

Anbauvereinigungen im Cannabis Social Club teilen ihre Ernteerträge in Eigenbedarfsmengen unter den Vereinsmitgliedern auf. In Deutschland ist es zunächst nicht vorgesehen, die Einnahme in Vereinsräumlichkeiten zu erlauben. Menschen mit Bedarf beziehen in Anbauvereinen ausschließlich Samen und Pflanzenteile. Beide Begriffe stehen für die gleiche Einrichtung. Die Bundesregierung sieht die Formulierung „Cannabis Clubs“ für Anbauvereinigungen vor.

Welche Einschränkungen, Pflichten und Auflagen gelten für einen Cannabis Club (CSC)?

Die Idee des Cannabis Social Club ist es, kontrollierte und gemeinschaftliche Rahmenbedingungen für die beschränkte Abgabe von Cannabis zu schaffen. Mitglieder des Social Clubs sollen sich möglichst aktiv an der nachhaltigen Bewirtschaftung von vereinseigenen Plantagen beteiligen und können dafür eine festgelegte Menge an Cannabisblüten beziehen. 

Das System wird durch die zuständigen Landesbehörden überwacht. CSCs sind damit eine legale Möglichkeit zum Bezug und Konsum von Cannabis für den medizinischen Bedarf. Hinsichtlich der erzeugten Anbaumengen und der Verteilung gibt es genaue Regelungen:

  • Der Bedarf von Mitgliedern des Cannabis Club  wird nach einer festgelegten Vereinssatzung ermittelt. Als CSC-Mitglied können Sie maximal 25 Gramm täglich oder 50 Gramm monatlich für den Eigenbedarf beziehen. Chronisch kranke Menschen mit besonders hohem Bedarf können Sonderanträge an den Verein stellen, um mehr Cannabis zu erhalten.
  • Mitgliedsbeiträge dürfen keinen Gewinn für den Verein abwerfen. Einnahmen müssen gemeinnützig im Verein reinvestiert werden.
  • Die Anzahl der in Deutschland zulässigen Vereinigungen wird der Bevölkerungsdichte der jeweiligen Regionen entsprechend begrenzt. Vereine dürfen nicht mehr als 500 Mitglieder aufnehmen.
  • Die Anbau- und Erntemengen im Verein müssen dem Bedarf der Mitglieder entsprechen. Erntemengen und die Abgabe an Mitglieder müssen genau dokumentiert werden. Der Import oder Export von Cannabis sowie die kommerzielle Abgabe von Cannabis sind in Cannabis Social Clubs ausdrücklich nicht gestattet.
  • Vertreter eines Cannabis Social Club haften persönlich nur bei grober Fahrlässigkeit. Cannabis Social Clubs müssen von zuverlässigen Vertretern geführt werden, die die Grundsätze des Vereinsrechts einhalten und durchsetzen. Bei mehrfachen Verstößen sind Bußgelder oder Freiheitsstrafen mögliche Konsequenzen für Verantwortliche.
  • Social Clubs werden von ausgebildeten Experten betrieben, die ausreichend Fachwissen für eine kontrollierte Zucht und Qualitätskontrollen mitbringen. Informationen zum Gehalt von natürlichen Cannabinoiden und Terpenen werden transparent vermittelt. Das Verbot der Beimengung schädlicher Stoffe wie Pflanzenschutzmittel, Tabak oder synthetische Cannabinoide muss in CSCs konsequent durchgesetzt und an Mitglieder vermittelt werden.
  • Die Einnahme von Cannabis in den Vereinsräumlichkeiten ist untersagt. Cannabis Konsumenten dürfen außerdem nicht in der Nähe von öffentlichen Einrichtungen konsumieren. Auf der Straße ist die Einnahme für volljährige CSC-Mitglieder ab 20 Uhr erlaubt.
  • Kooperationen mit örtlichen Suchtberatungsstellen sind verpflichtend. In Vereinen sollte aktive Suchtprävention durch Aufklärungsveranstaltungen und Beratungsangebote erfolgen. Es gilt der allgemeine Jugendschutz.
  • Clubs dürfen keine kommerzielle Werbung betreiben. Webauftritte sollten reinen Informationsgehalt habe

Wie alt muss man sein, um Mitglied in einem Cannabis Club zu werden?

Die Legalisierung von Cannabis bringt klare Regeln für den Zutritt zu Cannabis Clubs mit sich. Um Mitglied in einem Cannabis Social Club zu werden, müssen Interessierte mindestens 18 Jahre alt sein. Dies betrifft nicht nur den Zugang zu den Vereinsräumlichkeiten, sondern auch die Möglichkeit, Cannabis vom Club zu beziehen.

Junge Erwachsene zwischen 18 und 21 Jahren können pro Monat eine Höchstmenge von 30 Gramm Cannabis vom CSC erhalten. Dabei legt das Eckpapier der Bundesregierung zum Gesetzentwurf fest, dass die abgegebene Menge an THC in Cannabisblüten an Mitglieder unter 21 Jahren begrenzt ist.

Die klaren Regeln für die Altersbeschränkung und die Menge sind Teil der umfassenden Bemühungen zur Legalisierung. Dieses Maßnahmenpaket gewährleistet, dass der Zugang zu Cannabis in den Clubs verantwortungsvoll und sicher erfolgt, insbesondere für junge Erwachsene. Die Einhaltung der Altersgrenze und der THC-Begrenzung sind wichtige Schritte, um eine angemessene Balance zwischen der Freigabe von Cannabis und dem Schutz der Jugend zu gewährleisten. Alles rund um die Gründung und Regeln der Cannabis Social Clubs ist somit fest in den Gesetzen und Bestimmungen verankert. Auf diese Weise wird ein verantwortungsvoller Umgang mit Cannabis gefördert und gleichzeitig die Ziele der Legalisierung erreicht.

Vorteile von Cannabis Clubs für Gemeinden

Die gemeinschaftlich organisierte Abgabe von Cannabis in kontrollierten Clubs bringt viele Vorteile mit sich, die der kommerzielle Betrieb nicht bieten kann. Qualität und Abgabemengen können über einen Cannabis Club genau erfasst und kontrolliert werden. So ist ein Höchstmaß an Sicherheit gegeben und Suchterkrankungen wird vorgebeugt. 

Cannabis Clubs sind Begegnungszentren für Betroffene, die sich über den Verein austauschen und beraten. Über die Vereine werden außerdem Bildungsangebote organisiert. Patienten können sich in Cannabis Clubs fachkundlich über die Wirkung und die richtige Anwendungsweise von Cannabis informieren.

Zusätzlich fördern Cannabis Clubs das soziale Zusammengehörigkeitsgefühl und tragen dazu bei, Vorurteile gegenüber Cannabis abzubauen. Diese Vereine können eine Brücke zwischen der Cannabiskultur und der breiteren Gesellschaft schlagen und so zu einem besseren Verständnis und einer sachlicheren Diskussion über dieses Thema beitragen.

Was sind die Vorteile einer Mitgliedschaft im Cannabis Social Club?

Die Mitgliedschaft im Cannabis Social Club (CSC) bietet eine Vielzahl von Vorteilen für Menschen, die sich für das Thema Cannabis interessieren. Neben dem eingeschränkten legalen Besitz und der Einnahme von Cannabis ist die Mitgliedschaft besonders für chronisch Kranke von Nutzen. Sie können die benötigten Mengen auch ohne aktive Vereinstätigkeit beziehen, solange sie offiziell als Vereinsmitglieder eingetragen sind.

Die Teilnahme am CSC ermöglicht nicht nur den Zugang zu hochwertigen Cannabisprodukten, sondern auch eine umfassende Bildung rund um das Thema Cannabis. Mitglieder können wertvolles Wissen über den ökologischen Anbau sammeln und sich aktiv an dieser nachhaltigen Praxis beteiligen.

Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, sich in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu engagieren und persönliche Erfahrungen auszutauschen. Dieser Austausch fördert das Verständnis für die positive Wirkung von Cannabis und unterstützt die Legalisierungsbewegung. Mitglieder tragen somit aktiv zur Förderung der Cannabis-Legalisierung bei und stärken das Bewusstsein für die vielen positiven Aspekte dieser Pflanze. 

Eckpunkte der Bundesregierung zur Legalisierung von Cannabis

Die Legalisierungspläne der Bundesregierung bezüglich Cannabis umfassen alles, von einem 2-Säulen-Modell bis hin zur Regulierung des Anbaus. In der ersten Phase konzentriert sich die Legalisierung von Cannabis auf den medizinischen Bedarf und die Abgabe durch spezialisierte Clubs an Mitglieder. 

Dieser Schritt stellt sicher, dass die Cannabis-Legalisierung kontrolliert stattfindet und für Patienten mit medizinischem Bedarf zugänglich ist. Erst nach der erfolgreichen Umsetzung dieses Modells folgt die kommerzielle Abgabe in Shops mit klaren Altersbeschränkungen. Dieser zweistufige Ansatz gewährleistet eine schrittweise und geregelte Einführung der Cannabis Legalisierung in Deutschland.

Wie läuft die Qualitätssicherung in deutschen Social Clubs ab?

Vereinsmitglieder von CSCs führen regelmäßig strenge Qualitätskontrollen durch. Es wird vor allem überprüft, ob unzulässige Pflanzenschutzmittel oder andere Stoffe die Blüten verunreinigen. Die Ernte wird in neutrale Tüten verpackt, die mit ausführlichen Beipackzetteln bestückt sind.

Auf dem Beipackzettel erhalten Social Club Mitglieder genaue Daten zur enthaltenen Sorte, zur Erntemenge, zum Wirkstoffgehalt der jeweiligen Charge und zur Mindesthaltbarkeit des Produkts. Eine gewissenhafte Qualitätssicherung ist Voraussetzung für das Betreiben von CSCs. Vertreter von Landesbehörden überprüfen regelmäßig die Qualitätssicherung von Vereinen.

Wie viel kostet die Mitgliedschaft in einem Cannabis Social Club?

Die monatlichen Beiträge für Club-Mitglieder variieren abhängig von den anfallenden Kosten für die Anmietung von Räumlichkeiten und für Vereinsaktivitäten. Nach gesetzlicher Vorgabe dürfen Clubs keine Gewinne erzielen, daher werden anfallende Kosten möglichst gerecht auf die Mitglieder verteilt. Denkbar ist auch, dass Mitglieder pauschale Beiträge für erhaltene Cannabismengen zahlen.

Der Status Quo von Cannabis Clubs in Deutschland

Es gibt zwar bereits einige Cannabis Clubs in Deutschland, die in der Vorbereitungsphase stecken und Räumlichkeiten und Mitglieder suchen. Eine Freigabe für Cannabis Clubs zur Kultivierung und Verteilung von Cannabis an Clubmitglieder steht jedoch noch aus. Die aktive Vereinsarbeit und der Anbau von Cannabis ist in deutschen Clubs bisher nicht möglich.

Cannabis Club oder Anbauvereinigung gründen

Die Gründung von Cannabis Social Vereinen erfolgt in Deutschland festgelegten Abläufen: Für einen Eintrag im Vereinsregister müssen Vereine mit mindestens sieben Vereinsmitgliedern eine offizielle Gründungssitzung durchführen und protokollieren. Kein bestehender Cannabis Social Club verfügt derzeit über eine Erlaubnis zum Anbau. 

Um diese zu erhalten, müssen zunächst gesetzliche Regelungen geschaffen und politisch verankert werden. Vereine müssen außerdem einen Präventionsbeauftragten abstellen, der für die Sicherheit und Qualitätskontrollen im Verein zuständig ist. Außerdem muss eine angemessene Anbaufläche gesichert werden.

Was muss in die Vereinssatzung eines Cannabis Social Clubs?

In der Satzung sind die Ziele des Vereins sowie die Rechte und Pflichten für Vereinsmitglieder rechtsbindend festzuhalten. Gründer sollten ihre Vereinssatzung nach Möglichkeit anwaltlich prüfen lassen, um Versäumnisse auszuschließen. 

Besonders wichtig ist die Nennung von monatlichen Beiträgen, möglichen Zusatzkosten und Kündigungsfristen. Der Dachverband Deutscher Cannabis Social Clubs stellt kostenlos eine Mustersatzung zur Verfügung, die alle wichtigen Klauseln enthält.

Wie es nach der Cannabis-Club-Gründung weitergeht

Cannabis Social Clubs mit mindestens sieben Mitgliedern führen regelmäßig Vereinssitzungen durch und bilden eine aktive Gemeinde. Gemeinschaftlich wird die angemietete Anbaufläche bewirtschaftet und Aufgaben wie Düngung, Pflanzenpflege, Bodenaufbereitung und Einkäufe von Verpackungswaren werden unter den Mitgliedern aufgeteilt. 

Wenn das Interesse am CSC wächst und weitere Mitglieder hinzukommen, kann der Verein je nach Bedarf weitere Anbauflächen hinzumieten.

Fazit: Wie können CSCs den Alltag für chronisch Kranke erleichtern?

Chronisch kranke Menschen können ihren täglichen Cannabisbedarf nach der Einführung und Legalisierung von CSCs weitgehend selbst decken. Regelmäßige Gänge zum Arzt, Wartezeiten und Apothekenbesuche sparen Betroffene auf diese Weise ein. Trotzdem werden Rezepte für Cannabispatienten nicht überflüssig. 

Mit einem ärztlichen Rezept können Vereinsmitglieder von CSCs ihren täglichen Bedarf verlässlich nachweisen. Sie erhalten die richtige Menge an Cannabis für ihre Behandlung. Menschen mit chronischen Erkrankungen können ihre Lebensqualität durch die gemeinschaftliche Arbeit und den unkomplizierten Zugang zu benötigten Wirkstoffen nachhaltig verbessern.

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